Monatsarchiv für Mai 2009

Nord Korea macht Druck und droht indirekt mit Krieg

Dominik 27. Mai 2009

Kurz nach dem Atombombentest hat der liebe Kim den Waffenstillstand mit Süd Korea von 1953 für ungültig erklärt. Der Grund dafür ist, dass Süd Korea einer US-Initiative gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen beitreten möchte. Im Falle eines Militärschlages von Seiten Nord Koreas sicherten die USA sowohl dem Süden, als auch Japan Unterstützung zu. Anscheinend hat unser “Great Dictator” auch die Atomanlage in Yonbyong wieder auf Touren gebracht, denn ein Spionagesatellit meldete Aktivitäten der Anlage.

Süd Korea reagierte vorerst wohl gelassen auf diese quasi “Kriegserklärung”. Wieder mal gut zu sehen, dass der Sicherheitsvertrag zwischen Japan und den USA doch noch Sinn macht in der heutigen Zeit. Wobei man ja zumindest sagen muss, dass Japan zwar nicht die größte, aber dennoch modernste Armee der Welt besitzt.

Hoffen wir mal das sich die Lage entspannt. Hunde die bellen, beißen nicht.

Quelle: Yahoo.de News
Yahoo Artikel

Nord Korea schießt scharf

Dominik 25. Mai 2009

Laut Aussage der staatlich kontrollierten Nachrichtenagentur KCNA, hat Nord Korea einen zweiten unterirdischen Atomtest durchgeführt. Damit will man, nach eigener Aussage, die atomaren Kräfte zur Selbstverteidigung stärken. Stimmen aus Seoul ließen verlauten, dass ein künstliches Erdbeben in der Stärke 4,5 gemessen wurde, was auf einen Atomtest deutet.

Somit spitzt sich die Lage um Nord Korea mal wieder zu, nachdem sich kurzzeitig eine Entspannung angedeutet hatte. Ich bin auf die Reaktionen der japanischen Regierung sehr gespannt und ob es weitere Wirtschaftssanktionen gegen Kim geben wird.

Quelle: Yahoo Nachrichten auf www.yahoo.de Link zu Yahoo

Izakaya - Die japanische Kneipe

Dominik 19. Mai 2009

Izakaya, der Begriff für die traditionelle japanische Kneipe.

Im Gegensatz zum deutschen Pendant ist es generell üblich im Izakaya etwas zu essen. Selbst wenn man nichts bestellt wird automatisch das o-tôshi gebracht. Dies ist ein kleiner Appetithappen, zumeist in Form von edame oder dergleichen. Zur schnelleren Bestellung gibt es entweder elektronische Bestelltablets, die man mit einem Touchpen, ähnlich dem des Nintendo DS bedient, oder ganz puristisch eine Klingel um den Kellner zu rufen.

Für gewöhnlich wird es nur ungern gesehen wenn Gäste keine Speisen zu sich nehmen. Aus diesem Grund gibt es wohl auch so gut wie nie gewöhnliche Theken im Izakaya. Traditionell werden die Schuhe an der Treppenstufe am Eingang gegen Pantoffeln getauscht und in Schließfächer gestellt. Die Preise im Izakaya können relativ stark schwanken, sind aber nie besonders günstig. Weniger als 400 Yen für ein 0,3 Liter Bier in Tokyo ist eher die Ausnahme als die Regel. Die Preise für Speisen scheinen meist günstig, aber die Portionen sind auch dementsprechend klein. Der Einfachheit halber wird die Rechnung am Ende meistens durch alle Personen gleich aufgeteilt. Es gibt zudem einige Izakaya wo man Nachtpauschalen oder ein Sitzplatzentgelt bezahlen muss, weshalb die Rechnung oftmals etwas konfus ist. Es empfiehlt sich in gängige Ketten wie Tengu oder Murasaki zu gehen, da sie preislich moderat und qualitativ gut sind. Oftmals lohnt es sich einen „kôsu“ einen Tag vorher zu reservieren. Dieser beinhaltet meistens „all you can drink“ für etwa 2 Stunden und eine vorgegebene Menüreihenfolge, von der man zumindest satt wird. Die Preise fangen je nach Kette bei 2500 Yen pro Person an und gehen in der Regel nicht höher als 6500 Yen pro Person. 3-3500 Yen sind bei Studenten meist die Regel. Nach Ablauf der Zeit wird man meist höflich, aber bestimmt gebeten das Lokal zu verlassen, da noch andere Gäste auf einen Tisch warten. Oft kann man aber gegen Aufpreis von 1-1500 Yen noch um eine Stunde verlängern inklusive Getränke.

Izakaya erkennt man meist an den sogenannten chôchin (Laternen) die mit den 3 bekannten Kanji auf ein solches Geschäft hinweisen und in der Regel rötlich sind. In letzter Zeit gibt es auch vermehrt grüne chôchin die darauf hinweisen, dass in diesen Laden fast ausschließlich inländische Produkte verwendet werden. Vor allem durch den Gyôza Skandal mit China und andere Probleme mit hoher Belastung an Pestiziden aus dem Reich der Mitte, versucht man nun vermehrt inländische Produkte zu fördern.

Ich persönlich habe Abende im Izakaya immer sehr genoßen, man sollte jedoch gute 20-25 Euro für den Abend einrechnen, selbst bei einem günstigen Menü. Besonders hat mir die Kette Tengu sehr gefallen und vor allem der Laden in Tamachi in der Nähe der Keiô Universität hat es mir von der Atmosphäre her besonders angetan. Schade das es solche Läden nicht auch in Deutschland öfter gibt.

Stadtteil Shibuya

Dominik 16. Mai 2009

Aufregend, schnell, wandelbar, chaotisch, bunt, schrill und laut.

Nichts beschreibt Tokio besser als diese Adjektive und gleichzeitig könnte man sie auch als Innbegriff für den Stadtteil Shibuya nehmen. Tokio ist Shibuya und Shibuya ist Tokio. Kaum ein Stadtteil ist beschreibender für die Atmosphäre der Metropole und aus diesem Grunde greift auch Hollywood gerne darauf zurück, wie man am Beispiel von Lost in Translation sieht. Unter Touristen ist vor allem die große Kreuzung am Bahnhof legendär, an der in einer Ampelphase mehrere Hundert Menschen die Straße überqueren.

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Doch was hat Shibuya zu bieten?

Shibuya ist für meinen Geschmack nicht unbedingt ein Mekka für Shoppingfreunde, aber es gibt durchaus interessante Geschäfte für junge Mode wie z.B. Zara. Der CD und DVD Store HMV ist ebenfalls mit einer großen Filiale vertreten und wer möchte kann den ganzen Tag bei Tower Records nach den neusten Hits stöbern. Seit kurzem gibt es wohl auch endlich eine Book Off Filiale, die ich persönlich jedoch noch nicht besucht habe. Doch vor allem Abends, wenn man was trinken und essen möchte, offenbart sich der „Reichtum“ dieses Viertels. Mit seinen Unmengen an Bars und Izakaya wird man sicherlich eine Möglichkeit finden mit Freunden, bei Bier und gutem Essen, einige lustige Stunden zu verbringen und natürlich findet sich auch alle paar Meter eine Karaokebar. Nicht umsonst präsentiert der Sender VIVA seit einiger Zeit seine Karaokeshow unter dem Namen “Shibuya”.

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Ganz Mutige gehen zur Pizzakette Shakeys um dort für ca. 6-7 Euro beim „all you can eat“ Buffet zu schlemmen (Geschmack ist in Ordnung) und sich im Anschluss Perversitäten der japanischen Geschmacksnerven in Form von Nachtischpizza zu gönnen. Schokolade gefällig?

Mit etwas Glück wird man auch über Nacht zum Topmodel, denn jeden Tag wird in Shibuya nach attraktiven Ausländern gescoutet und vielleicht darf man eine bezahlte Modenschau laufen. Hier geht es um sehen und gesehen werden und im Kaufhaus 109 (ichi maru kyuu) werden regelmäßig neue Modetrends für die junge Generation gesetzt.

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Ein besonders beliebter Treffpunkt ist der Hachikô Ausgang am Bahnhof. Die große Hundestatue mit Namen Hachikô ist ein Denkmal für den gleichnamigen Wauwau, der seit seinem Tod 1935 als Innbegriff des „treuen Tieres“ in Japan gilt. Hachikô, einer der seltenen, reinrassigen Akita Hunde, wartete auch nach dem Tod seines Herrschens tagtäglich am Bahnhof um diesen abzuholen. Man kann wohl davon ausgehen, dass jedes Kind in Japan den Namen des Hundes und seine Geschichte kennt.

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Auch kann man hier Zeuge vieler verrückter Dinge wie z.B. dem verzweifelten Versuch amerikanischer Greenpeace Aktivisten „Rettet die Wale“ Flyer an Japaner zu verteilen, oder dem zweifelhaften Vergnügen von kostenlosen Umarmungen durch Gruppen junger Leute (die legendären „free hugs“ Schilder inklusive). Und wenn mal keine Nationalisten Anti-Chinesische Parolen unters Volk werfen, oder man mit Spenden für Erdbebenopfer genervt wird, dann lässt sich dort eine angenehme Zeit verbringen.

Chinatown in Yokohama

Dominik 12. Mai 2009

Mit über 200 Restaurants ist Chinatown in Yokohama die größte Chinatown in ganz Asien. Als 1895 die ersten chinesischen Immigranten nach Yokohama kamen, begann ein reger Handel mit dem chinesischen Festland und Hongkong. Nach und nach wurden chinesische Schulen und Einrichtungen gegründet, und mittlerweile ist Chinatown ein kulinarischer Magnet für Japanische und ausländische Touristen geworden. Dementsprechend teuer ist das Essen dort auch im Vergleich zum normalen “Fast Food” in Japan. Dennoch, wer die wirkliche Chinesische Küche austesten möchte, fernab vom Glutamatbuffet in Deutschland, der sollte Chinatown einen Besuch abstatten. Zwar kann man hier außer Schlemmen nicht allzu viel unternehmen, wer jedoch die Peking Enten erst einmal gesehen hat, der möchte nicht mehr nach Hause gehen.
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Von Shibuya aus kann man bis Yokohama und von dort aus nach Motomachi-Chûkagai Station fahren. Die Reise ist relativ günstig (nach Yokohama 430 Yen soweit ich mich richtig erinnere) und dauert 35 Minuten.
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Stadtteil Jiyugaoka

Dominik 12. Mai 2009

Jiyugaoka

Dieser Stadtteil in Meguro ist ähnlich wie Shimokitazawa ein absolutes „In“-Viertel, vor allem bei jungen Leuten wird Jiyugaoka immer wieder als DER Stadtteil in Tokio, wo man wohnen möchte, genannt. Prinzipiell hat Jiyugaoka jedoch nicht allzu viel zu bieten. Die Straßenzüge sind hier deutlich breiter als in Shimokita und der Fokus liegt auf Restaurants und Zakka Geschäften, wo Utensilien für den täglichen Bedarf, wie z.B. Küchengeräte, verkauft werden. Natürlich findet man auch hier wieder Mos Burger und Book Off, aber auch etwas exklusivere Ketten wie GAP und ZARA, was die Mädels sicherlich freuen wird.

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Das Zentrum schlängelt sich wieder einmal elegant um den Bahnhof der Tokyu Linie, der nur wenige Minuten von Shibuya entfernt, nahe am Tamagawa Fluss gelegen ist und bietet einen recht ansehnlichen Bahnhofsvorplatz. Beliebt ist das Viertel vor allem bei jungen Leuten, insbesondere jungen Damen. Schlendert man tiefer in die Seitenstraßen hinein, so hat man ein leicht europäisches Feeling, bedingt durch breite Fußgängerzonen mit Eisständen und Sitzmöglichkeiten in Hülle und Fülle, was es in Tokio eher selten gibt. Neben den obligatorischen Crepes-Ständen, an denen sich teilweise endlos lange Schlangen bilden, gibt es wiedermal kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt. Angefangen mit koreanischen, thailändischen und chinesischen Restaurants, sollte für jeden etwas passendes zu finden sein. Wieder einmal scheint hier die fehlende Hektik ausschlaggebend für die Beliebtheit dieser kleinen Oase der Ruhe zu sein.

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Stadtteil Shimokitazawa

Dominik 11. Mai 2009

Shimokitazawa

Während meines Aufenthalts in Tokio lag mein Wohnsitz im trendigen Stadtteil „Setagaya“, lediglich zwei Stationen von Shibuya entfernt. Vor allem in der Anfangsphase verbrachte ich viel Zeit damit die nähere Umgebung zu erkunden, was in einer so riesigen Stadt wie Tokio extrem spannend sein kann.

Als ich mal wieder zu Fuß unterwegs war kam ich zu einem netten, kleinen Viertel mit vielen Boutiquen und Restaurants, dass nur so vor jungen Leuten wimmelte. Neben den typischen Gebrauchtläden für Videospiele und DVD Filme, reihte sich die beliebte Schuhkette „ABC Mart“ ebenso ein, wie Mos Burger und Geschäfte für Markenklamotten. Wie bei vielen anderen Viertel ist auch hier in Shimokitazawa der Eki (Bahnhof) Dreh- und Angelpunkt der Stadtentwicklung. Für Tokio nahezu obligatorisch entstanden die großen Stadtzentren an den Bahnhöfen, wo die Ringbahnen aus den äußeren Stadtgebieten auf die Yamanote Linie treffen. Ebenso verhält es sich bei vielen kleineren Vierteln, wo für Pendler des öfteren ein kleines Einkaufsmekka geschaffen entstanden ist.

Shimokitazawa zeichnet sich vor allem durch die jugendliche Frische aus und ist im Gegensatz zum überhippen Harajuku sichtlich reifer und gesetzter. Während ich mich gegen Ende in Harajuku sehr unwohl gefühlt habe, war Shimokitazawa immer wieder für einen Besuch gut. Die Gegend ist vor allem für Live Musik Events in der Nähe des Bahnhofs bekannt, wo auch gerne mal Ausländer ihr Können mit der E-Gitarre demonstrieren.

Der Charme des Stadtteils geht jedoch von den kleinen, engen Gassen aus. Da die Häuserhöhe sehr moderat ist, vergisst man völlig in einer Metropole wie Tokio zu sein und kann den täglichen Stress bei einem gepflegten Einkaufsbummel für kurze Zeit vergessen. Dies ist auch generell ein Teil der Faszination Tokios. Nicht nur das hier Kultur und Moderne Hand in Hand gehen, es reicht manchmal auch einige wenige Meter zu gehen und man fühlt sich schlagartig in einen kleinen, ruhigen Vorort versetzt, der die Wolkenkratzer von Shinjuku und die Karaokebars von Shibuya missen lässt.

Wer nicht wie ich zu Fuß nach „Shimokita“, wie es auch genannt wird, gehen möchte, der sollte die kurze Reise von Shibuya aus mit der Keiô Inokashira Sen, die nebenbei bemerkt auch nach Enoshima fährt, antreten.

Kanji sonomama - Nintendo DS

Dominik 10. Mai 2009

Mittlerweile kennt wohl fast jeder die Software Kanji sonomama für den Nintendo DS. Für alle die nichts mit dem Begriff anfangen können, möchte ich die Software kurz vorstellen.

Im April 2006 kam das Dictionary in Japan auf den Markt und ist endlich auch mal für Ausländer mit “Grundkenntnissen” geeignet. Bis dato gab es quasi nur Kanji Lese- und Schreibsoftware, die für Japaner ausgelegt war. Mit zu geringen Kenntnissen der Japanischen Sprache tut man sich als Ausländer dabei eher schwer.

Das Kanji sonomama rakubiki jiten dagegen verfügt über ein eingebautes Wörterbuch in Englisch. Man kann sowohl nach Hiragana/Katakana Lesung, als auch nach den Kanji und Komposita suchen. Der Sucheintrag wird dann in Englisch auf dem Display wiedergegeben. Genauso ist es dagegen möglich nach Begriffen auf Englisch zu suchen und den passenden Eintrag auf Japanisch zu erhalten.

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Persönlich finde ich die Software sehr gut, aber dennoch bevorzuge ich mein elektronisches Wörterbuch. Das liegt unter anderem auch daran, dass man bei der Eingabe von Kanji nicht zu lange warten darf, da das Programm ansonsten bereits versucht das Kanji zu erkennen und man dadurch etwas hektisch zeichnen muss, was bei komplexen Kanji vielleicht manchmal was schwieriger ist.

Generell ist die Software aber eine gute und eventuell auch eine günstige Alternative zu den Wörterbüchern, sofern man bereits einen Nintendo DS besitzt. In Deutschland kann man das Programm mitunter bei Ebay für ca. 40 Euro erhalten. Vor Ort in Japan it es möglich gebrauchte Versionen bereits für 16-25 Euro erwerben.

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Reagieren und erkennen kann die Software sehr gut, aber man sollte schon ungefähr die Regeln der Japanischen Strichreihenfolge im Kopf haben.

Hier noch ein kurzer Youtube Eintrag, damit man sich einen kleinen Überblick über die Funktionen verschaffen kann.

Kanji sonomama Video auf Youtube

Fehlfunktion führt zu Zugchaos

Dominik 7. Mai 2009

Gerade am Ende der Golden Week führt die Fehlfunktion eines Zuges auf der Yokosuka Linie zu einem Chaos. Zwischen Yokohama und Shin-Kawasaki musste der Zug anhalten und für ca. 2-2,5 Stunden waren 3.000 Passagiere vorerst eingesperrt. Die Passagiere der nachfolgenden Züge, die durch den Vorfall warten mussten, waren gezwungen den restlichen Weg zu Fuß zu gehen.

Schlussendlich fielen 110 Züge aus und 73 Züge hatten bis zu 3 Stunden verspätung.

Letztendlich waren 357.000 Personen vom Vorfall betroffen und 6.000 wurden genötigt den restlichen Weg, für ca. 1 km, zu laufen.

Quelle:Asahi Shinbun

Benimmknigge online

Dominik 4. Mai 2009

Ich habe ein paar nützliche Verhaltensregeln für Japan online gestellt. Ihr dürft diese gerne korrigieren, erweitern und/oder ausformulieren. Ich freue mich über jedes Kommentar.

Den Link findet Ihr oben in der Navigationsleiste.

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