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	<description>Ein Japan und Meinungsblog</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:22:24 +0000</pubDate>
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		<title>Leiten Toyota und Honda das Ende der japanischen Wirtschaft ein?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist nur los mit der zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt?  Da befindet man sich bereits in der Deflation und, als würde es nicht bereits reichen, hört man gerade vom Steckenpferd der Japaner - der Automobilindustrie - täglich neue Hiobsbotschaften.
Nachdem der weltgrößte Autohersteller Toyota bereits weltweit ca. 7 Millionen Autos verschiedenster Modelle zurückgerufen hat, oder zurückrufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist nur los mit der zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt?  Da befindet man sich bereits in der Deflation und, als würde es nicht bereits reichen, hört man gerade vom Steckenpferd der <a href="http://www.japanknigge.de/?page_id=2"target="_parent"rel="external"title="Japanische Sprache" >Japan</a>er - der Automobilindustrie - täglich neue Hiobsbotschaften.</p>
<p>Nachdem der weltgrößte Autohersteller Toyota bereits weltweit ca. 7 Millionen Autos verschiedenster Modelle zurückgerufen hat, oder zurückrufen will, zieht Honda nun, bedingt durch defekte Airbags, mit ca. 379.000 Modellen nach. Es drängt sich mehr und mehr das ungute Gefühl auf, dass einstige japanische Vorzeigefirmen nach und nach in der Bedeutungslosigkeit versinken.</p>
<p>Ehemalige Hochkaräter wie Toshiba und Sony sind längst nur noch Unternehmen unter vielen. Dagegen haben sich vor allem koreanische Marken wie LG und Samsung längst einen beliebten Platz im Käuferherz der Westler verdient und können nicht nur in Sachen Technik, sondern auch durch günstigere Preise den japanischen Unternehmen den Rang ablaufen.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, ob sich die japanische Automobilindustrie jemals von diesem Imageschaden erholen wird.</p>
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		<title>Japan in der Deflation</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Japan als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist erstmals seit 2006 wieder in eine Deflation verfallen. Dies bedroht das Wirtschaftswachstum und führt dazu, dass Konsumenten ihre Investitionen in Anbetracht sinkender Preise aufschieben. Auf diese Falle sinken die Gewinne der Unternehmen, Investitionen bleiben aus und Stellenabbau beginnt.
Von der Bank of Japan werden Reaktionen erwartet von Seiten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.japanknigge.de/?page_id=2"target="_parent"rel="external"title="Japanische Sprache" >Japan</a> als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist erstmals seit 2006 wieder in eine Deflation verfallen. Dies bedroht das Wirtschaftswachstum und führt dazu, dass Konsumenten ihre Investitionen in Anbetracht sinkender Preise aufschieben. Auf diese Falle sinken die Gewinne der Unternehmen, Investitionen bleiben aus und Stellenabbau beginnt.</p>
<p>Von der Bank of Japan werden Reaktionen erwartet von Seiten der Regierung. Bis dato bleibt der Leitzins jedoch weiterhin bei 0,1%. Die sinkenden Preise machen sich bereits bemerkbar, wie beispielsweise beim Discounter Don Quijote, wo man zur Zeit eine Jeans  für ca. 5,20 Euro erwerben kann.</p>
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		<title>Atomwaffen in Japan?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einem Artikel der Basler Zeitung berichteten die Mainichi Shinbun, sowie die Yomiyuri Shinbun am Sonntag über das Auftauchen geheimer Dokumente, welche einen Atomwaffen-Deal zwischen Japan und den USA aus den 60er Jahren bestätigen.
Dies fand ein von der DPJ eingesetztes Untersuchungsteam heraus und informierte den japanischen Außenminister Katsuya Okada darüber. Der Vertrag über den Transport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Artikel der Basler Zeitung berichteten die Mainichi Shinbun, sowie die Yomiyuri Shinbun am Sonntag über das Auftauchen geheimer Dokumente, welche einen Atomwaffen-Deal zwischen <a href="http://www.japanknigge.de/?page_id=2"target="_parent"rel="external"title="Japanische Sprache" >Japan</a> und den USA aus den 60er Jahren bestätigen.</p>
<p>Dies fand ein von der DPJ eingesetztes Untersuchungsteam heraus und informierte den japanischen Außenminister Katsuya Okada darüber. Der Vertrag über den Transport von Atomwaffen auf japanischem Festland steht entgegen den 1968 geäußerten 3 Anti-Nuklear-Prinzipien der japanischen Regierung, nach denen Japan weder Atomwaffen besitzen, herstellen, oder deren Existenz auf japanischem Territorium dulden wird.</p>
<p>In welchem Rahmen Gebrauch von diesen geheimen Verträgen gemacht wurde scheint noch unklar zu sein.</p>
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		<title>Schweinegrippe Impfung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 16:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Während man in Japan von ca. 30000 ungemeldeten Fällen bei der WHO spricht, beschäftigt man sich bei uns mit den aktuellen Informationen über die Schweinegrippeimpfung und beginnt sich zu fragen, was man als nicht Naturwissenschaftler noch glauben darf. Von Seiten der Offiziellen wird dringend zu einer Impfung geraten, während sich im World Wide Web Panikmache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während man in <a href="http://www.japanknigge.de/?page_id=2"target="_parent"rel="external"title="Japanische Sprache" >Japan</a> von ca. 30000 ungemeldeten Fällen bei der WHO spricht, beschäftigt man sich bei uns mit den aktuellen Informationen über die Schweinegrippeimpfung und beginnt sich zu fragen, was man als nicht Naturwissenschaftler noch glauben darf. Von Seiten der Offiziellen wird dringend zu einer Impfung geraten, während sich im World Wide Web Panikmache ausbreitet. Dabei sticht vor allem eine Dame Namens Jane Burgermeister heraus die uns einen Massengenozid prophezeit. Da ich eher geneigt bin solchen Quellen wie dem Robert Koch Institut, als irgendwelchen antiwissenschaftlich eingestellten Naturheilpraktikern im WWW zu glauben, möchte ich eine Impfempfehlung aussprechen, vor allem um die Übertragung an Risikogruppen zu vermeiden.</p>
<p>Eine Übersicht über die Impfung findet ihr auf folgenden Seiten:</p>
<p><a href="http://www.onmeda.de/aktuelles/im_fokus/schweinegrippe_impfung.html">Schweinegrippe Impfung - Onmeda: Medizin &amp; Gesundheit</a></p>
<p><a href="http://www.rki.de/cln_151/nn_196658/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/IPV__Node.html?__nnn=true">Robert Koch Institut - RKI </a></p>
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		<title>The Cove - Die Bucht: Dokumentation über den Delfinfang in Taiji</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 08:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Film und TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor 1,5 Jahren habe ich mich mit dem Thema Online beschäftigt und nun sind die damals bereits entstandenen Aufnahmen einiger Tierschützer zu einem Dokumentationsthriller im Born Stil zusammengeflickt worden und kassieren endlos Preise. Die Rede ist von der Kritik am Delfinfang in Taiji, einem kleinen Fischerdort in der Region Nara. Hier werden jährlich ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bereits vor 1,5 Jahren habe ich mich mit dem Thema Online beschäftigt und nun sind die damals bereits entstandenen Aufnahmen einiger Tierschützer zu einem Dokumentationsthriller im Born Stil zusammengeflickt worden und kassieren endlos Preise. Die Rede ist von der Kritik am Delfinfang in Taiji, einem kleinen Fischerdort in der Region Nara. Hier werden jährlich ca. 23.000 Tiere gefangen, an Aquarien verkauft und zu Lebensmitteln verarbeitet. Wer die Videos von Youtube kennt weiß, dass es eine ziemlich blutige Angelegenheit ist und das Fleisch Quecksilber enthält. Jetzt ist man als objektiver Beobachter natürlich ein wenig hin und hergerissen zwischen Wahrheit und subjektivem Eindruck der Beteiligten Parteien. Tierschützer geben an der enthaltene Anteil sei extrem giftig, während <a href="http://www.japanknigge.de/?page_id=2"target="_parent"rel="external"title="Japanische Sprache" >japan</a>ische Forscher Entwarnung, auf Grund nur geringer Mengen geben. Nicht bezweifelt werden kann dabei, dass es sich natürlich um die eigene Interessenverwirklichung dabei handelt und die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte zu finden ist. Persönlich bin ich, wie viele wissen, ein absoluter Gegner von Wal- und Delfinfang, allerdings muss man ja ehrlicherweise zugeben, dass es ein wenig geheuchelt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
Setzen wir mal an dem Punkt an mit dem die meisten Leute argumentieren, die Intelligenz der Tiere. Diese steht außer Frage, aber ist es legitim danach zu richten welches Tier geschlachtet und welches nicht geschlachtet werden darf? Eigentlich nicht, denn es wäre ja auch bei Menschen ein Unding zu selektieren wer klüger ist und somit überleben darf. Natürlich ist es eine rationale Wahl zu sagen „das Lebewesen, welches mir den meisten Vorteil bereitet soll überleben&#8221;, aber möchte man als Mensch so eiskalt und kalkulierend sein? In der Tat wohl kaum.</p>
<p>Ferner dürfte man auch keine Schweine schlachten, bei denen ist schließlich auch die Intelligenz in hohem Maße vorhanden. Gehen wir aber mal auf den Punkt ein, welcher meiner Meinung nach eine legitime Kritik an dem Thema zulässt, der ökologische Gedanke. Fest steht (als nicht Biologie bitte ich um etwas Nachsicht und/oder Aufklärung), dass zumindest Wale in hohem Maße wertvoll für das ökologische Gleichgewicht der Weltmeere sind und somit im Falle einer Ausrottung, selbiges auf der Kippe steht. Das scheint jedoch durch reichlich nicht vorhandenen Informationsfluss in den japanischen Medien noch längst nicht bei den Japanern angekommen zu sein welche der Meinung sind, es gäbe ja genug Wale. Da machen Aussagen von zuständigen Ministern, dass Wale zu viel Fisch fressen würden, auch nicht grade Hoffnung in Sachen Aufklärungsarbeit. Das viele Arten sich von Plankton ernähren, scheint dabei absolut unwichtig zu sein und außerdem hat kein Mensch die Japaner gezwungen Fisch zu essen. Der Vergleich auf japanischer Seite mit dem Töten von Kühen und Schweinen hinkt meiner Meinung nach auch extrem stark, sofern man sich vor Augen hält, dass es sich hierbei um Zuchttiere handelt. Hierbei sollte dann erneut aber auch nur der ökologische Faktor zählen, sonst kann man sich als kritischer Westler auch nicht ernst nehmen.</p>
<p> </p>
<p>Zurück zum Film: Bis dato habe ich diesen noch nicht gesehen und entgegen aller anfänglichen Aussagen soll er wohl doch in Japan gezeigt werden. Tatsächlich ist es so, dass extrem viele Japaner keine Ahnung haben, dass es Delfinfang gibt und wenn sie es doch haben, so zumindest nicht in diesen Größenordnungen. Auch Delfine zählen hier oftmals als niedliche Tiere, was bei Walen dann wiederum anders ist. Es bleibt auch festzuhalten, dass die meisten jungen Japaner weder Wal noch Delfin essen und auch nicht essen wollen, wohl aber weniger aus ethischen Gründen, als vielmehr aus Ablehnung des tranigen Geschmackes. In Hinsicht auf das Fischerdorf Taiji bleibt zu sagen, dass es sich hierbei um eine wichtige Einnahmequelle für die Fischer handelt und sollte diese versiegen, es den Ruin mit sich bringen könnte. Demnach muss hier der Politik ein Vorwurf gemacht werden, denn an dieser muss es liegen alternative Überlebensmöglichkeiten für Fischer zu schaffen und somit neue Pfade zu ebnen, die den Menschen das Überleben sichern. Anstatt also Millionen von Yen in die Subventionen des Walfangs zu stecken, hätte man das Geld auch schon längst für neue Methoden des Ackerbaus, Kultivierung oder (super Idee übrigens) nachhaltige Fischerei und Fischzucht einsetzen können. Ansonsten werden die Japaner sich nämlich bald auf weitere Erfindungen der Marke „Falscher Kaviar aus Apfelsaft&#8221; einlassen müssen. Dies wäre also wünschenswert, passiert natürlich aber nicht, weil die Ministerien ja überhaupt kein Interesse daran haben diese Tradition abzuschaffen. Welche wirtschaftlichen Belange sich dahinter verbergen sind mir schleierhaft, aber zumindest in Bezug auf die USA macht sich hier eine Art rebellische Position der Japaner bemerkbar. Während man in Sicherheitsfragen noch immer stark abhängig ist, schlägt man dem großen Partner und seiner Kritik am Walfang in diesem Bezug ein Schnippchen und sieht es überhaupt nicht ein selbige anzunehmen. Im Grunde ist dies ja auch verständlich, denn während sowohl die USA als auch Deutschland den Walkörper auf Grund des Fettes zur Herstellung von Waschmittel und Petroleum jagten (Firma Henkel), verwendeten die Japaner seit jeher den kompletten Walkörper. Dementsprechend kann ist es gut nachzuvollziehen, dass man sich gerade von den USA in diesem Bezug nichts sagen lassen will. Das der Delfin, ebenso wie bereits der Eisbär, natürlich auf Grund seiner Niedlichkeit ein ideales Mittel ist um Leute für den Naturschutz zu begeistern und lediglich Mittel zum Zweck ist sollte klar sein. Denn wer würde sich groß über den Fang von jährlich 23.000 Makrelen aufregen. Zum Film selber sollte man natürlich alles mit Vorsicht genießen denn es ist ja, so wie bei allen Dokumentationen, die Frage, ob inhaltlich alles korrekt wiedergegeben wird, oder zu Gunsten des guten Vorsatzes Dinge hinzugedichtet, reißerisch präsentiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Was kann man also festhalten:</p>
<p style="text-align: justify;">- Man sollte die Tötung von Lebewesen nicht an Kriterien wie Intelligenz/ Niedlichkeit festlegen, wohl aber am ökologischen Faktor<br />
- Den Menschen deren Leben auf dem Wal- und Delfinfang beruht muss eine Alternative geboten werden um zu überleben<br />
- Es müssen effektive Messmethoden eingeführt werden um die Anzahl der Wale und Delfine genau registrieren zu können und somit die Population nicht zu gefährden.<br />
- Kritik ja, aber bitte mit genügend Hintergrundwissen über Kultur und Einstellung der jeweiligen Länder. Ansonsten machen vor allem Japaner die Schotten dicht und dann rennt man gegen Wände und erreicht gar nichts.</p>
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		</item>
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		<title>Von Onsen, Himono und bôin bôshoku</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 23:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vergangene Wochenende war ein sehr vergnügliches für mich, voller Abwechslung und unterhaltsamer Momente. Aus dem fernen 50.000 Einwohner Kaff Tomioka in der Präfektur Gunma reiste der liebe Tomo an und brachte, weil er so selbstlos ist, auch gleich den Mon chan aus Tôkyô mit. Der arme Jumpe liegt leider mit Grippe zu Hause im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das vergangene Wochenende war ein sehr vergnügliches für mich, voller Abwechslung und unterhaltsamer Momente. Aus dem fernen 50.000 Einwohner Kaff Tomioka in der Präfektur Gunma reiste der liebe Tomo an und brachte, weil er so selbstlos ist, auch gleich den Mon chan aus Tôkyô mit. Der arme Jumpe liegt leider mit Grippe zu Hause im Bett und konnte aus diesem Grunde leider nicht mitkommen. Der Samstag an dem die beiden ankamen war leider von sehr trübem Wetter und reichlich Regen gesäumt, was uns aber nicht den Spaß an der Wiedervereinigung nahm und so stopften wir uns erstmal mit unendlich 105 Yen Sushi voll und hatten dabei erstmal eine Begegnung der unheimlich Art, als in einem fast leeren Kaitensushi 3 Tische weiter ein etwas „einfach&#8221; anmutender Ausländer mit zwei offensichtlich sehr interessierten <a href="http://www.japanknigge.de/?page_id=2"target="_parent"rel="external"title="Japanische Sprache" >Japan</a>erinnen saß und in sau schlechtem Englisch über seine Kamera sprach. Am Akzent erstmal direkt auf Deutschland getippt, was dann im Laufe der Diskussion auch bestätigt wurde. Da muss man erstmal ins 100.000 Seelendorf Mishima kommen um peinliche Deutsche in einem fast leeren Restaurant zu treffen die aussehen, als wollten sie Arnold Schwarzenegger Konkurrenz machen und dabei viel zu knappe Shorts tragen, die in den 70ern modern waren. Danach ging die gemütliche Autofahrt weiter zum Shuzenji Tempel auf der Izu Halbinsel, der jedoch bei dem schlechten Wetter etwas vereinsamt aussah. Abends noch flott ins Kino und „Ballad namonaki koi no uta&#8221; angesehen und für mittelprächtig befunden. Im Anschluss wieder viel zu viel kram im Supermarkt gekauft und bei mir zu Hause übermäßig viel gefuttert.</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Morgen lachte uns ein wolkenloser Himmel und strahlendes Wetter an und selbst der sonst so etwas scheue Fuji san ließ sich mal blicken und bescherte uns auf der Autofahrt in Richtung Atami einige sehr schöne Aussichten. Atami war für mich persönlich eine kleine Enttäuschung und entpuppte sich als offensichtliche Touristenhochburg für Fans von Onsen. Bis auf Geschäfte die Himono (getrocknete Fische) verkaufen gab es aber nicht wirklich viel tolles zu entdecken, lediglich das etwas mickrige Schloss von Atami war einigermaßen nett anzusehen, machte aus der Nähe jedoch einen etwas heruntergekommenen Eindruck. Danach gingen uns ein wenig die Ideen aus, da man hier in der Umgebung eigentlich nicht so viel unternehmen kann und da wir keine Badesachen dabei hatten konnten wir Baden leider auch knicken. Deshalb haben wir uns dann auf den Weg nach Numazu zum bekannten Fischmarkt gemacht um dort etwas zu bummeln und Abends in ein Restaurant einzukehren um kaisendon genießen zu können (nichts geht über rohen Fisch unfassbar lecker).</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Warum Praktikum?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stell mir grade nach einigen Ereignissen der letzten Tage die Frage, warum man eigentlich ein Praktikum in Japan macht. Die Gründe dafür mögen natürlich von Person zu Person variieren, aber letztendlich bin ich zu folgenden drei Schlussfolgerungen gekommen:
1)	Die Sprache
2)	Eindrücke über das Verhalten in Umgang mit Kunden, Kollegen in Japan sammeln
3)	Endlich wieder Sushi und Takoyaki [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich stell mir grade nach einigen Ereignissen der letzten Tage die Frage, warum man eigentlich ein Praktikum in <a href="http://www.japanknigge.de/?page_id=2"target="_parent"rel="external"title="Japanische Sprache" >Japan</a> macht. Die Gründe dafür mögen natürlich von Person zu Person variieren, aber letztendlich bin ich zu folgenden drei Schlussfolgerungen gekommen:</p>
<p style="text-align: justify;">1)	Die Sprache<br />
2)	Eindrücke über das Verhalten in Umgang mit Kunden, Kollegen in Japan sammeln<br />
3)	Endlich wieder Sushi und Takoyaki essen können</p>
<p style="text-align: justify;">Für den ein oder anderen mag es noch andere, aus meiner Sicht irrelevante, Gründe wie Reisen, Paarungspartner finden etc. geben. Aus dem was ich in den letzten Tagen so mitbekommen habe finden es einige japanische Firmen aber ganz superb einen den ganzen Tag an diverse Übersetzungsaufgaben zu setzen. Ein Mädel aus meiner Uni letztes Jahr durfte dann täglich Französisch-Englisch übersetzen. Somit stellt sich für mich die Frage, wozu kommt man dann nach Japan? Übersetzen kann ich auch zu Hause und wenn eh keiner mit mir redet, dann spar ich auch noch Geld mit dem gleichen Ergebnis. In meinem Fall trifft das Gott sei Dank nicht zu, aber manchmal frag ich mich wieso einige Firmen überhaupt Praktikanten nehmen, wenn sich nachher eh keiner um jene kümmert. Ich erwarte ja nicht, dass man sich rund um die Uhr um mich bemüht, aber es wäre doch wünschenswert wenigstens hier und da mal Dinge die das Business und Business Manieren betreffen vermittelt zu bekommen und ganz offensichtlich haben das einige japanische Firmen nicht drauf. Man kommt ja gerade wegen Dingen nach Japan, die man nicht in Deutschland lernen kann ohne weiteres.  Selbst wenn man nur der Saufkumpane vom alten Kaichô der Firma ist, so hat man wenigstens die Möglichkeit japanisch zu sprechen und etwas aus dem reichen Erfahrungsfundus des Gegenübers zu lernen (nebenbei wird man auch noch erfreulicherweise dauernd eingeladen).</p>
<p style="text-align: justify;">Da muss ich dann doch mal meinen Chef loben und aus Erzählungen weiß ich, dass die früher die Studenten auch hausieren haben gehen lassen in Firmen um Kunden zu bekommen. Ich muss das nicht machen, wäre auch zu peinlich, aber vor 6,7 Jahren hat man das hier noch regelmäßig mit den Jungs gemacht. Ich sage extra Jungs, denn mein Chef möchte prinzipiell keine Frauen als Praktikantinnen haben, da er meint er verstehe Frauen nicht (irgendwo hat er Recht, wer versteht die schon).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>10 Mysterien in Japan</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragen die sich jeder stellt und keiner beantworten kann.
1. Warum ist alles so sauber, obwohl Japaner eine Mülleimerphobie haben und man jeglichen Müll     stundenlang mit sich rumtragen muss?
2. Warum gibt es immer noch Fische, obwohl ich schon allein im Kaitensushi das Gefühl habe, dass hier das halbe Meer rumschwimmt?
3. Wer hat Japanern gesagt, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fragen die sich jeder stellt und keiner beantworten kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Warum ist alles so sauber, obwohl <a href="http://www.japanknigge.de/?page_id=2"target="_parent"rel="external"title="Japanische Sprache" >Japan</a>er eine Mülleimerphobie haben und man jeglichen Müll     </strong><strong>stundenlang mit sich rumtragen muss?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Warum gibt es immer noch Fische, obwohl ich schon allein im Kaitensushi das Gefühl habe, dass hier das halbe Meer rumschwimmt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Wer hat Japanern gesagt, dass man Schweineknorpel essen könnte und warum liebt die jeder?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Wer hat Japanern erlaubt Würstchen herzustellen, die schmecken grauenhaft.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Warum benötigt man 8 Personen um eine 1 m² große Baustelle zu sichern? (Nein das hat nichts mit dem Witz von den 10 Ostfriesen und der Glühbirne zu tun)</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Wie schaffen es Japaner 12 Stunden auf der Arbeit zu sein und immer vorzutäuschen sie hätten was zu tun?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Woher kommt diese Geduld sich Mittags bis zu 1,5 Stunden vor einem Restaurant anzustellen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8. Warum essen Japaner so viel frittiertes und bleiben trotzdem schlank?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9. Warum sehen Kuchen und Gebäck in Japan immer so unendlich lecker aus und schmecken als wären sie in einen Zuckertopf gefallen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>10. Warum haben so viele Japanerinnen O-Beine und schiefe Zähne?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine Antwort auf diese Fragen hat soll sich melden. Eine erfreuliche Meldung: Das Rätsel mit den 10 millionen Plastiktüten im Supermarkt hat sich ja mittlerweile gelöst. Mittlerweile muss man als Angestellter ja fragen ob der Kunde eine benötigt und ansonsten kosten die 5 Yen. Somit schon einmal deutlich weniger Müll als bisher.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fischers Fritz und so</title>
		<link>http://www.japanknigge.de/?p=349</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder einiges an Zeit verstrichen seit meinem letzten Eintrag. Das Wetter ist mittlerweile sehr angenehm geworden. Zwar herrschen immer noch recht hohe Temperaturen von 26-30 grad, aber durch einen sehr angenehmen Wind lässt es sich wunderbar ohne unnötigen Flüssigkeitsverlust aushalten.
Von Freitag auf Samstag wurde das Segelboot von Aono Shachô gereinigt und neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist mal wieder einiges an Zeit verstrichen seit meinem letzten Eintrag. Das Wetter ist mittlerweile sehr angenehm geworden. Zwar herrschen immer noch recht hohe Temperaturen von 26-30 grad, aber durch einen sehr angenehmen Wind lässt es sich wunderbar ohne unnötigen Flüssigkeitsverlust aushalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Freitag auf Samstag wurde das Segelboot von Aono Shachô gereinigt und neu angestrichen. Zwischenzeitlich kam dann meine Kommilitonin Desiree aus Shimizu zu Besuch und hat mit uns den Tag verbracht. Gesäumt durch unendliche Fressorgien von Sashimi, Süßigkeiten bis hin zu Wasabi Softeis und Ramen am Abend, hatten wir eine Menge Spaß beim Angeln in einem Fluss mit sehr stylishem Wasserfall. Die armen Forellen haben auch wirklich immer angebissen, so das wir letztlich 13 Tiere aus dem Wasser geholt haben, die wir übrigens mit Fischeiern (ikura) köderten.</p>
<p style="text-align: justify;">Sonntag hab ich dann mal wieder 3 Stunden Radtour gemacht und den Mishima taisha, den großen Tempel von Mishima, besucht. Schon recht ansehnlich wie man auf den Bildern gut erkennen kann. Gleich so gegen 15:00 Uhr taucht dann noch der Herr Otsuka von der Präfekturverwaltung auf um mal nach dem Rechten bei mir zu sehen. Da gibt es dann bestimmt auch wieder lecker Essen am Abend.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits am 3.09 gab es einen kleinen Ausflug mit dem oben genannten Herrn Otsuka und den anderen 2 Praktikanten. Neben einem Teemuseum, wo ich genötigt wurde einen Yutaka anzuziehen und der Fabrik von Yamaha in Shizuoka, wo hauptsächlich Musikinstrumente produziert werden, bekamen wir auch gleich eine Sonderführung in der Sapporo Brauerei, inklusive vor Ort Verköstigung. Da ich nur wenig gegessen hatte schlugen die 3&#215;0,33 Sapporo und Yebisu allerdings recht flott auf meinen Geisteszustand. Sehr cool ist auch das Retro Reklameposter was ich mir dort gekauft habe. Damals wurde der Name Sapporo auf Hiragana noch spiegelverkehrt geschrieben (keine Ahnung wieso auch immer). Wird zu Hause direkt mal eingerahmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestern hätte ich mich fast lynchen können das ich keine Kamera dabei hatte, denn als ich mit dem Rad unterwegs war habe ich ein wunderbares Fotomotiv, das quasi demonstrativ für Verbindung von Tradition und Moderne in <a href="http://www.japanknigge.de/?page_id=2"target="_parent"rel="external"title="Japanische Sprache" >Japan</a> stehen könnte. In einem Reisfeld stand ein altes Mütterlein mit Strohhut und traditionellerer Kleidung und sammelte Reispflanzen ein. Gerade aus über das Reisfeld türmte sich der Fuji san majestätisch auf und demonstrierte so auf eindrucksvolle Weise das alte Japan samt seiner Traditionen und mysteriösen Geheimnisse, während gleichzeitig links und rechts vom Reisfeld Fabrikgebäude von Zulieferern angefahren worden und somit den Bruch hin zur Moderne in Gedächtnis zurückbrachten. War noch faszinierender als der kleine Schrein in Akasaka, der direkt neben einem Mc Donalds und einem Hochhaus steht. Die Tradition bahnt sich also auch in der riesigen Metropole <a href="http://www.japanknigge.de/?cat=5"target="_parent"rel="external"title="Tokio" >Tokio</a> ihren Weg, nahezu wie Ranken und tiefe Wurzeln, nicht immer gesehen, aber im Erdboden fest verankert, stoßen sie an einigen Stellen dann doch noch ans Tageslicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile tragen auch meine Bemühungen für die Diplomarbeit erste Früchte und ich habe immerhin schon einmal einen kleinen Abriss über den geplanten Inhalt für meine Dozenten entworfen. Die Bücher die ich jedoch eigentlich haben will sind nur als Hardcover erhältlich und kosten 50 Euro aufwärts, dass muss ja nicht sein.</p>
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		<title>Von LDP, DPJ und Twitter</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 06:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Waehrend die DPJ (民主党）in Japan einen bahnbrechenden und lawinenartigen Sieg ueber die LDP (自民党) eingefahren hat und zum ersten Mal Hoffnung besteht, dass sich Japan aus der politischen Belanglosigkeit befreien kann und ein wirkliches politisches Interesse entwickeln koennte, geht in Deutschland die Twitter-Angst um. Es wird befuerchtet, dass durchsickernde Informationen ueber das beliebte Nachrichtensystem fuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Waehrend die DPJ (民主党）in <a href="http://www.japanknigge.de/?page_id=2"target="_parent"rel="external"title="Japanische Sprache" >Japan</a> einen bahnbrechenden und lawinenartigen Sieg ueber die LDP (自民党) eingefahren hat und zum ersten Mal Hoffnung besteht, dass sich Japan aus der politischen Belanglosigkeit befreien kann und ein wirkliches politisches Interesse entwickeln koennte, geht in Deutschland die Twitter-Angst um. Es wird befuerchtet, dass durchsickernde Informationen ueber das beliebte Nachrichtensystem fuer eine Beeinflussung der Wahl sorgen koennten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier war mal wieder Taifun und echt be&#8230;scheidenes Wetter, aber momentan ist wieder strahlender Sonnenschein. Gestern war ein ehemaliger Student aus meinem Studiengang zu Besuch und wir sind gegen Abend in ein Izakaya gefahren um dort so ziemlich jeden Fisch zu essen, den das Meer zu bieten hat. Ich persoenlich bevorzuge ja Tai, Sanma und Tintenfisch.</p>
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