Lebensmittel

Goya die Dämonenfrucht

Dominik 28. April 2009

Im Süden Japans, fern ab der Hektik der großen Metropolen, dort wo die Menschen mit der höchsten Lebenserwartung auf diesem Planeten leben, dort ist Goya ein beliebtes Nahrungsmittel.

goya

Die Rede ist natürlich von Okinawa und was in Deutschland unter dem Namen “Bittermelone” bekannt ist wird dort vornehmlich in Form des Gerichtes “Chanpuru” (チャーンプルー) zubereitet.

Dieses einer Gurke mit Stacheln ähnelnde Gemüse zeichnet sich vor allem durch seinen sehr bitteren Geschmack aus, weshalb es vor allem im Sommer gerne und oft verzehrt wird, da es angeblich gegen die Hitze hilft.

Bei der Zubereitung wird der geschmacklose, samenhaltige, weiße Teil entfernt und nur der grünliche verwendet.

Bei uns hört sie auf den Namen “Balsambirne” und gehört zu den Kürbisgewächsen. Durch den hohen Vitamin C Gehalt und die Blutzucker regulierende Wirkung, wird die Goya in einigen Ländern bei der Erkrankung Diabetes Typ II eingesetzt.

In Kürze werde ich auch ein relativ einfaches Rezept online stellen, denn ich persönlich finde diese Pflanze sehr schmackhaft, und das liegt nicht nur an meiner Liebe zu Okinawa.

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